19.10.14

Blitz-Schwarzwälder-Kirschtorte

oder aber auch: Kuchensonntag.



ENDLICH wieder backen!
Aber auch nicht mit all zu viel Zeit, deshalb gab es eine Blitztorte à la Schwarzwälder.
Sehr herb - aber sau lecker.
Das Rezept ist eher ein glutenfreies und improvisiertes Gemisch und hat nicht wirklich was mit dem originalen Biskuit einer Schwarzwälder Kirschtorte zu tun -  ABER - die wesentlichen Komponenten sind vorhanden!
Mit Kirschwasser, Schokoladenböden, Kirschen, Sahne sowie Schokoladenraspeln als Verzierung.






Zutaten:

200g Zartbitterschokolade (70 % Kakao)
100g weiche Butter
80g Zucker
6 Eier 
Salz
140g gemahlene Mandeln
1 Glas Schattenmorellen  
2 Becher Schlagsahne (400g)
1 Pk. Vanillinzucker
1 Pk. Sahnefestiger 
2 El Kirschwasser 
Schokoladenraspeln

Ofen auf 160°C (Ober-und Unterhitze) (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Zwei kleine Springformen (20 cm Ø) mit Backpapier auslegen.

Die Zartbitterschokolade  hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Die weiche Butter und 40g Zucker sehr cremig rühren. 6 Eier  trennen. Eigelbe einzeln gut unterrühren, dann die geschmolzene Schokolade unterheben. Nun das Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, 40g Zucker einrieseln lassen und 2 Minuten weiterschlagen. Eischnee und die gemahlene Mandeln unter die Schokoladenmasse heben.

Nun die Masse in beide Springformen (oder nacheinander) streichen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene ca. 25 Min. backen  In der Form vollständig abkühlen lassen, wobei der Kuchen in der Mitte einsinkt. Nun die Schattenmorellen abgießen und gut trockentupfen. Schlagsahne, Vanillinzucker und Sahnefestiger steif schlagen. Kirschen und  Kirschwasser unterheben. Sahne auf dem ersten Kuchenboden gleichmäßig verteilen. Mit dem zweiten Kuchenboden bedecken und mit dem Rest Sahne einkleiden. Mit den restlichen Kirschen dekorieren und mit Schokoraspeln bestreuen. 



Rezeptinspo: Essen und Trinken

07.10.14

Lauch-Kartoffel-Püree

oder aber auch: Die einfachen Dinge im Leben.

Oh man, der letzte Blogpost ist genau einen Monat her. Tatsache, ich habe nicht wirklich großartig gekocht oder gebacken in dieser Zeit. Ein Grund ist natürlich dieses ätzende Examen (juhu, nur noch 20 Tage - dann bin ich FREI). Der zweite Grund ist mein anscheinend lachhaft schwaches Immunsystem. Bin nun das zweite Mal innerhalb eines Monats krank.

Deshalb gibt es heute einen Rezeptklassiker: Kartoffelpüree verfeinert mit Lauch. Zugegeben, ich schmecke nicht all zu viel und kämpfe nebenbei noch mit meiner tropfenden Nase beim Essen, aber die Vorstellung, wie es sicherlich schmeckt, genügt schon ;) Kartoffelpüree ist  schnell zubereitet ist. Ich würde bei Kartoffelpüree auf die Qualität der Kartoffel achten: Es lohnt sich hochwertige Kartoffeln zu verwenden! Mit Meersalz, Lauch und Muskat wird es zur perfekten Beilage zu einem Omlett. Oder einfach nur das Pü... das reicht auch!




Zutaten:

1 Stange großer Lauch
1kg mehlig kochende Kartoffeln
2 EL Butter
250ml Milch
Salz & Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss
Meersalz

Den Lauch putzen, längs halbieren und in 1⁄2 cm dicke halbe Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Kartoffeln mit der Hälfte des Lauchs in einen Topf geben. Mit Salzwasser bedecken und zugedeckt aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20 Min. garen.Danach die Milch mit der Butter erwärmen. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Danach etwas Butter in einer Pfanne schmelzen. Restlichen Lauch darin bei mittlerer Hitze braten, salzen und pfeffern. Kartoffel-Lauch-Mischung abgießen und kurz ausdämpfen lassen. Mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Milch-Butter-Mischung und gebratenen Lauch mit einem Holzlöffel unterrühren. Püree evtl. mit Salz, Pfeffer und Muskat und dem Meersalz nachwürzen.


07.09.14

Haupia Torte

oder aber auch: Kuchensonntag.



Vor zwei Wochen gab es ein Dinner bei mir. Als Nachspeiße, diese Torte.... Da es ein sommerliches Dinner war, sollte etwas Tropisches und Exotisches her... was passt da natürlich besser als Kokos. Ganz viel Kokos. Deshalb gab es einen traditionellen hawaiianischen Nachtisch. Eine Haupia Torte. Haupia ist ein fester Kokosnuss-Pudding, fast wie ein Gelatinedessert. In Hawaii wird Haupia in Würfel geschnitten und mit frischen Früchten serviert. Ich habe die ganze Puddingmasse einfach zwischen zwei Tortenböden gepackt :)
Haupia besteht vor allem aus Kokosnussmilch. Ganz viel Kokosnussmilch. Das macht die Torte ziemlich gehaltvoll. Aber eigentlich auch ziemlich lecker. Besonders am nächsten Tag, hatte die Torte den Geschmack sehr schön angenommen und war richtig aromatisch.


 



Zutaten:

Teig
220 ml Milch
4 Eiweiß
2 Eier
Mark einer Vanilleschote
200g Mehl
70g Speisestärke
300g Zucker
4 TL Backpulver
Prise Salz
170g weiche Butter

Füllung
245g Zucker
Prise Salz
6 EL Speisestärke (aus Mais)
230 ml Wasser
920 ml Kokosnussmilch
Mark einer Vanilleschote 

Topping
400 ml Sahne
2 Päckchen Vanillezucker
100 g Kokoschips (zB. von Alnatura)
Gewürzblüten-Zucker von Sonnentor
Gewürzblüten- Mischung von Sonnentor

Ofen auf 175°C (Umluft) vorheizen. 

Die vier Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer anderen Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker verrühren, bis sich beides einigermaßen miteinander verbunden hat. Die ganzen Eier und das Vanillemark hinzugeben und gründlich unterrühren. In einer anderen Schüssel Mehl, Stärke und Backpulver miteinander vermischen. Die Mehlmischung zur Butter-Zuckermischung geben und unterrühren, dann die Milch dazugeben, bis alles zusammen einen schönen, homogenen Teig ergibt. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und im Ofen ca. 45 - 50 Minuten backen. Aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

Für die Füllung in einer Schüssel Zucker, eine Prise Salz, die Maisstärke und Wasser miteinander verrühren. Die Kokosnussmilch in einem großen Topf langsam erwärmen.Sobald die Kokosnussmilch heiß ist, die Zuckermischung dazugeben und unter ständigem Weiterrühren kochen, bis die Masse andickt. Hitze reduzieren und Vanillemark unterrühren.
Die Füllung vom Herd nehmen und gut abkühlen lassen, zwischendurch immer mal wieder durchrühren, damit sich keine Haut bildet.

Sobald der Boden und die Füllung gut abgekühlt sind, kann der Boden horizontal mit einem Kuchenmesser durchgeschnitten werden. Nun den unteren Boden auf eine Tortenplatte geben und eine dicke Schicht der Kokosfüllung darauf verteilen. Dann mit dem anderen Boden bedecken. 
 
Die zwei Becher Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Nun kann die Torte nach Belieben mit der Sahne bestrichen werden. Ich habe die Sahne nur als "Topping" auf den Kuchen gegeben. Zum Schluss mit den Kokoschips und den Gewürzblüten dekorieren. 
Danach sollte der Kuchen für ein paar Stunden in den Kühlschrank. 
 
 
PS. Es bleibt sicher noch einiges an Haupia übrig, vielleicht nur die Hälfte der Zutaten verwenden. :)



31.08.14

Zwetschgen-Streusel-Tarte

oder aber auch: Kuchensonntag.


Beim Backen habe ich immer das Gefühl, extrem selbstkritisch sein zu müssen. Eine schlechte Note in der Uni regt mich weniger auf als ein misslungener Kuchen. Beim Backen gibt es diese... Sache in mir, die wirklich nie zufrieden mit dem ist, was ich tue. Ein wirklich strenger innerer Kritiker. Beim Backen gebe ich mir besonders viel Mühe und wenn es dann nicht klappt wie es soll... oh je. Es ist Spätsommer und der Hit auf jeder Kaffeetafel ist ein Zwetschgenkuchen. Nun bin ich kein Fan von Zwetschgen als Blechkuchen. Bislang waren diese immer trocken und relativ geschmacklos. Also, wieso nicht eine Tarte? Dann noch eine knusprige Streuselhaube, schon stand die Idee. Nun wurde diese Zwetschgen-Streusel-Tarte gebacken und ich dachte mir, verdammt, so solltest du doch gar nicht aussehen. Ich hatte ein Bild eines großen Streußelmuffins in einer Tarteform im Sinn und dann dieses flache Ding. Und knusprige Streusel? Wo sind meine knusprigen Streusel?

Ich war gestern Abend also nur am Meckern, bevor ich den Kuchen überhaupt probiert habe. Ich habe ihn probiert und ich gönne mir nach her gleich mein drittes Stück! Also, wer dieses Mal mehr auf die inneren, statt die äußeren Werte wert legt, ist bei diesem wirklich leckeren Kuchen genau richtig.







Zutaten: 

Zwetschgen (ca. 10-15 Stück), gewaschen, entsteint und halbiert
300g Mehl
250g Zucker
100g kalte Butter, gewürfelt
3 Eier
4 EL Sahne
100g Sahne
300g Quark
2 EL Speisestärke
1 Prise Zimt
100g Butter, geschmolzen


200g Mehl, 50g Zucker, 1 Prise Zimt, 1 Ei, 4 EL Sahne und die kalte, gewürfelte Butter zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde lang in den Kühlschrank geben.

Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf etwas Mehl ausrollen. Eine Tarteform einfetten und mit dem Teig auskleiden. Backpapier drauflegen und Hülsenfrüchte zum Blindbacken darauf verteilen. Danach im vorgeheizten Backofen 10 Minuten lang backen.

In der Zwischenzeit die restlichen Eier, 100g Zucker, Sahne, Quark und Speisestärke gründlich verrühren. Tarte aus dem Ofen rausnehmen und Hülsenfrüchte samt Backpapier entfernen. Auf den Tarteboden die Masse geben. Zwetschgenhälften darauf verteilen und leicht eindrücken. Zum Schluss 100g Mehl, 100g Zucker und eine Prise Zimt vermischen. Die geschmolzene Butter zugeben und so mit der Gabel verrühren, dass Streusel entstehen. Diese dann über die Zwetschgen geben.

Tarte im vorgeheizten ca. 40 Minuten lang backen. Vor dem Servieren mit Puderzucker und Zimt bestreuen.






29.08.14

Rote-Bete-Risotto mit Rosmarin-Zitronen-Öl

Heute gibt es mal wieder einen Rezeptklassiker - nämlich Risotto.




Und zwar in Lila, dank der Roten Bete. Am Samstag habe ich ein Dinner für Freunde gegeben und das Risotto bot sich als eine gute Hauptspeise an.Es ist schnell zubereitet und auch die Zutaten sind relativ preiswert. Das Rezept reicht für 10 Personen. Wer weniger mag, einfach die Zutatenliste halbieren.







Zutaten:

3 Zweige Rosmarin
1 ungespritzte Bio-Zitrone
16 El gutes Olivenöl 
1 kg Rote Bete 
1 l Gemüsebrühe
300 ml Rote-Bete-Saft
2 Schalotten
500 g Risotto-Reis 
guter Weißwein, ca. 150 ml
150 g cremiger Schafskäse (Gazi - gibt es beim Türken)
Salz & Pfeffer aus der Mühle

Deko:
Kresse
Rote Bete Chips


Rosmarinnadeln büschelweise von den Stielen zupfen. Die Zitrone reiben. Rosmarin, Zitronenschale und Olivenöl mischen und beiseite stellen. Die Rote Bete in kochendes Wasser geben, zugedeckt aufkochen und bei milder Hitze 30 Minuten kochen lassen. 

Nun die Rote Bete abschrecken, pellen und in 1 cm große Würfel schneiden. Die Würfel in eine Schüssel geben und mit 6 El Rosmarin-Zitronen-Öl-Mischung verrühren, salzen und pfeffern. Die Würfel auf einem Blech im vorgeheizten Backofen bei 200°C Unter-und Oberhitze auf der 2. Schiene von unten 20–25 Minuten weich garen.

Gebmüsebrühe und Rote-Bete-Saft aufkochen und warm halten. Schalotten fein würfeln und in 4 El Rosmarin-Zitronen-Öl bei mittlerer Hitze in einem großen Topf glasig braten. Reis unterrühren und kurz mitbraten. Mit Wein ablöschen und verdampfen lassen. Mit so viel heißer Brüher auffüllen, dass der Reis knapp bedeckt ist. 20 Minuten bei mittlerer Hitze offen garen. Dabei nach und nach die restliche Brühe zugeben und häufig umrühren.

Die Rote Bete-Würfel und den Schafskäse unter das Risotto mischen und eventuell nachwürzen. Mit der restlichen Rosmarin-Zitronen-Öl-mischung, der Kresse und Rote Bete Chips anrichten.


Rezept fast eins zu eins zu finden auf Essen und Trinken.


20.08.14

Rosmarin-Manchego und Ziegenkäse mit rosa Beeren

oder aber auch: Eingelegter Käse.



Eingelegter Käse in würzigem Öl ist wirklich immer wieder was Besonderes. Aber nur, wenn es selbstgemacht ist. Ich kaufe nie Antipasti oder Käse, die schon eingelegt sind. Lieber selber machen. Es ist gar nicht so teuer und schmeckt tausendmal besser. Außerdem geht es relativ schnell und man kann die unterschiedlichsten Sorten mit den verschiedensten Gewürzen und Kräutern machen. Perfekt für Antipasti-Büfetts, zur Brotzeit oder einfach als Topping für Salate. Im Kühlschrank hebt sich der eingelegte Käse 1-2 Wochen. Ach ja... ein ofenfrisches Baguette und schon ist mein Mittagessen gesichert ;)

Tipp: Das Öl bitte, bitte nicht wegwerfen. Einfach das Brot darin tunken oder zum Kochen oder für die Vinaigrette verwenden - es wäre wirklich schade drum.








Zutaten:

Rosmarin-Manchego

4 Zweige Rosmarin
200g Manchego
1-2 EL schwarze Pfefferkörner
Olivenöl zum Aufgießen
sterilisiertes Einmachglas

Rosmarin waschen, trocken schütteln und trockentupfen. Die Rinde vom Manchego entfernen und in große Dreiecke (oder Würfel) schneiden. Nun den Käse, den Rosmarin und Pfefferkörner in das sterilisierte Glas schichten, bis es zur Hälfte gefüllt ist. Danach mit ein wenig Öl aufgießen und das Glas leicht auf den Tisch stoßen, damit keine Luftblässchen im Glas eingeschlossen werden. Fertig einschichten und mit Öl aufgießen, dass alles damit bedeckt ist. Gut verschließen.

Ziegenkäse mit rosa Beeren 
1 kleines Bund Thymian
200g Ziegenkäse (welchen man am liebsten mag, ich habe eine Ziegenfrischkäserolle verwendet)
1-2 EL rosa Pfefferkörner
Olivenöl zum Aufgießen
sterilisiertes Einmachglas

Thymian waschen, trocken schütteln und trockentupfen. Ziegenkäse vierteln oder in kleine mundgerechte Ecken schneiden. Nun den Käse, den Thymian und Pfefferkörner in das sterilisierte Glas schichten, bis es zur Hälfte gefüllt ist. Danach mit ein wenig Öl aufgießen und das Glas leicht auf den Tisch stoßen, damit keine Luftblässchen im Glas eingeschlossen werden. Fertig einschichten und mit Öl aufgießen, dass alles damit bedeckt ist. Gut verschließen.


Beide Käsesorten im Kühlschrank lagern. Den Käse sollte man mindestens eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen, damit sich das ausgeflockte Öl bei Zimmertemperatur wieder verflüssigen kann.

Quelle: Geschenkideen aus der Kücher


18.08.14

Death by Chocolate

oder aber auch: Nicht unbedingt schmerzfrei.

Schokolade, Schokolade, Schokolade. Oh mein Gott, Schokolade. Vom Teig bis zum letzten Schokosahnestrich... pure, reinste Schokolade verpackt in einer Torte. Eine Torte, nach der man sich die Finger leckt, aber auch so ein schlechtes Gewissen hat, dass man die nächsten zwei Tage im Fitnessstudio 4000 kcla verbrennen möchte. Ich war fleißig am googlen. Die "Death by Chocolate" Torten sind ja regelrecht ein Witz gegen diese Torte hier. Als Teil eines Geschenkes wurde die Torte auf einem Geburtstag verzehrt und so kam es leider nicht zu einem Bild vom Torteninneren. Aber es handelt sich um eine 3-schichtige Torte. Tja, Tod durch Schokolade.... nicht unmittelbar schmerzfrei ;)




Zutaten:

800gr Zucker
450gr Mehl
125gr Kakao
1 Pck. Backpulver
2 TL Salz
4 Eier
500 ml Buttermilch
400 ml kalter Kaffee
220ml Öl
1 TL Vanille-Paste
600 gr gute Zartbitterschokolade
400 ml Sahne
170gr Butter

Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Alle trockenen Zutaten (Zucker, Mehl, Kakao, Natron, Backpulver und Salz) in einer großen Schüssel gründlich mit einander vermengen. Danach die Eier, die Buttermilch, den kalten Kaffee, sowie Öl und die Vanille-Paste hinzufügen und so lang mit einem Mixer verrühren, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Nun eine reguläre Springform (Ø 24 cm) einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen  und 1/3 des Teiges gleichmäßig in die Form geben. Anschließend im vorgeheizten Backofen 35 Minuten auf mittlere Schiene backen. Man kann auch gerne zwei Springformen benutzen, dann geht das Ganze natürlich schneller.

Ansonsten den Vorgang noch zwei Mal wiederholen, sodass man drei Böden erhält. Jeden Boden 10 Minuten lang in der Form abkühlen lassen. Danach auf einen Rost stürzen, Backpapier vorsichtig ablösen und vollständig auskühlen lassen.

Für das Frosting die Schokolade mit der Butter in einem Wasserbad schmelzen. Danach die Sahne
unterrühren und das Frosting vollständig auskühlen lassen. Sobald alle drei Böden ausgekühlt sind, kann die Sahne mit dem Rührgerät aufschlagen werden. Ca. 1 Minute lang.

Falls die Kuchenböden zu sehr aufgegangen sind, mit einem Tortenmesser glatt schneiden. Nun den ersten Tortenboden auf eine Kuchenplatte  legen und mit einem Drittel des Frostings bestreichen. Anschließend den zweiten Tortenboden vorsichtig darüberlegen und ebenfalls mit einem Drittel des Frostings bestreichen. Vorgang mit dem dritten Tortenboden wiederholen. Zu guter Letzt die Torte komplett mit dem verbleibenden Frosting garnieren. Den gesamten Kuchen mindestens ein paar Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

Nach Belieben verzieren... zum Beispiel mit Blaubeeren.

:)