15.11.14

Jiaozi

oder aber auch: asiatische Maultaschen.

Nächste Woche geht es für einen Monat nach Asien und so langsam wird es Zeit, den Kühlschrank zu leeren. So habe ich heute mit dem Gefrierschrank begonnen und habe kleine, runde, gefrorene Dumplings (Teigtaschen) vom Asiaten ganz weit hinten in der Tiefe des Schrankes gefunden. Da ich kein anderes Rezept für heute geplant hatte, habe ich mich also dafür entschieden und beschlossen, daraus Jiaozi zu machen.

Jiaozi sind chinesische Teigtäschchen, die unseren Maultaschen ähneln, aber um einiges besser schmecken.
Das liegt besonders an der Füllung. Da gibt es allerdings auch wieder tausendundeins Varianten.
Aber durch die besondere Würze schmeckt es einfach so lecker und dazu die Sauce - yummy!
Das Originalrezept gibt es im Asian-Basics und ist mit magerem Schweinehackfleisch, ohne Kräuterseitling und ohne Sojamehl.








Zutaten:

250g TK-Dumplings (gibt es bei jedem Asiaten
Stück Ingwer (1-2 cm)
1/2 Stange Lauch
1 großes Bund Schnittlauch
350 g Putenhackfleisch oder Rinderhackfleisch
2 Kräuterseitlinge
1 EL Reiswein
2 EL Sojasauce
2 TL dunkler Reisessig
1 EL Sesamöl
Salz & Pfeffer
etwas Sojamehl und Wasser 

Für den Sauce:
4 EL dunkler Reisessig
4 EL Sojasauce
1/2 EL Sesamöl

Dumplings auftauen. 
Für die Füllung: Ingwer schälen und ganz fein hacken. Von dem Lauch die Wurzeln und die dunkelgrünen welken Teile abschneiden. Lauch längs aufschlitzen und gut waschen. Ganz fein hacken. Den Schnittlauch abbrausen, trockenschütteln und auch schön fein hacken. Kröuterseitlinge abbürsten und ganz fein hacken. Hackfleisch mit Ingwer, Lauch, Schnittlauch, Kräuterseitling, Reiswein, Sojasauce, Essig, Sesamöl und Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und mit den Händen durchkneten, bis alles gut zusammenhält.
Füllung auf die Dumplings verteilen. Etwas Sojamehl und Wasser vermengen. Die Teigkreise mit dem Sojagemisch einpinseln, zu Halbmonden zusammenklappen und die Ränder gut zusammendrücken.

In einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen. Jiaozi hineinwerfen, Hitze auf mittlere Stufe zurückschalten und  etwa 4 Minuten kochen lassen. Danach herausheben.
Für die Sauce Essig, Sojasauce und Sesamöl mischen.

Jiaozi in die Saucen tunken und essen. Omnomnomnom!

02.11.14

Süßkartoffel-Curry mit Prinzessbohnen

oder aber auch: Veggy-Curry I like!

Kochen, backen, kochen, backen... zunehmen. Egal!
Endlich wieder vor dem Herd stehen - ich gebe zu, ich bin wirklich eingerostet und bekomme die Basic-Handgriffe nicht mehr hin (lasse Sahne & Co überkochen) - aber egal!

Dieses Curry ist schnell in der Zubereitung und unglaublich lecker. Ich hatte die roten Linsen "leicht" versalzen, aber war kein Problem - wie gesagt: BASICS!!!





Zutaten:

1kg Süßkartoffel
1 Zwiebel
1 El Currypulver
1 El gelbe Currypaste (mild)
3 EL Öl
1 Dose Kokosmilch (400ml)
300ml Gemüsebrühe
100g rote Linsen
300g TK-Prinzessbohnen
frisch gepresster Zitronensaft von einer halben Zitrone
Salz & Pfeffer

Süßkartoffeln schälen, putzen und in 2 cm große Würfel schneiden.
Zwiebel schälen und würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Currypulver und die Currypaste zugeben und kurz mitdünsten. Süßkartoffelstücke zugeben und kurz andünsten. Mit Brühe und Kokosmilch ablöschen, aufkochen und alles 10 Min. garen.Inzwischen die Linsen nach Packungsanleitung in kochendem Wasser garen. Bohnen mit heißem Wasser übergießen und dann zu den Süßkartoffeln geben und kurz mitgaren. Zum Schluss die Linsen unter das Curry heben. Curry mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.



01.11.14

Kinder Bueno Schokosahnetorte

oder aber auch: Die feuchteste Schokosahnetorte die ich bisher je gemacht habe.




So Leute, es ist endlich soweit: Ich habe meine letzte Prüfung abgelegt und genieße nun drei Monate Freiheit, bis mich der Staatsdienst ruft und ich endlich meinem Traumberuf als Lehrerin (auch wenn es nur das Referendariat ist) nachgehen darf. Juhu! Gestern kam spontan dieses Exemplar zustande.
Ich hatte noch ein paar Kinder Bueno Riegel übrig und habe die Schokosahnetorte dann damit verziert.
Und Nutella. Und Hershey´s Caramel Syrup. Die Torte ist wirklich lecker und passt super gut zu Sekt (oder ein Glas Milch, wie es mein Kumpel wohl gerne zu pflegen tut) und harmoniert wunderbar mit einem Spieleabend.







Zutaten: 

800g Zartbitter-Schokolade
800g Schlagsahne
6 Bio-Eier
200g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
200g Mehl
30g Kakaopulver
1 Päckchen Backpulver
3 EL deiner Lieblingsmarmelade (ich habe selbstgemachte Beerenmarmelade verwendet)
4-6 Kinder Bueno Riegel zum Verzieren
angewärmte Nutella zum Verzieren
Hershey´s Caramel Syrup zum Verzieren

Für die Creme 600g Schokolade grob hacken. Sahne in einem Topf erhitzen und von der Herdplatte ziehen. Schokolade in die heiße Sahne geben und unter Rühren darin schmelzen. Masse in eine saubere Rührschüsseln geben, abkühlen lassen. 3-4 Stunden kalt stellen, bis die Masse vollständig ausgekühlt ist.

Ofen auf 150°C (Umluft) vorheizen. Boden einer Springform (26 cm Ø) mit Backpapier auslegen.
Für den Biskuit die restliche Schokolade grob hacken und über einem warmen Wasserbad schmelzen. Etwas abkühlen lassen. Eier trennen. Eiweiß und 8 Esslöffel kaltes Wasser mit dem Handrührgerät steif schlagen. Danach nach und nach Zucker, Vanillin-Zucker und Salz einrieseln lassen. Eigelbe nacheinander unterrühren. Zum Schluss die geschmolzene Schokolade unterrühren.

Nun das Mehl, Kakao und Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben und vorsichtig unterheben.  Biskuitmasse in die Springform geben und ca. 30 Minuten backen. Danach den Biskuit etwas auskühlen lassen, vom Rand lösen, Biskuitboden aus der Form lösen und Backpapier abziehen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Boden waagerecht halbieren und auf eine Tortenplatte geben. Um den unteren Boden einen Tortenring stellen. Marmelade in einem Topf etwas erhitzen und glatt rühren. Auf dem Kuchenboden verstreichen.
Nun die gekühlte Schokosahne mit dem  Handrührgerät ca. 1 Minute cremig aufschlagen. Creme auf den unteren Boden geben und glatt streichen. Zweiten Boden darauflegen. Die restliche Torte mit der  Schokocreme einstreichen. Nach Belieben Verzieren.  Ca. 2 Stunden kalt stellen.

 Hoffe, es schmeckt! ;)


19.10.14

Blitz-Schwarzwälder-Kirschtorte

oder aber auch: Kuchensonntag.



ENDLICH wieder backen!
Aber auch nicht mit all zu viel Zeit, deshalb gab es eine Blitztorte à la Schwarzwälder.
Sehr herb - aber sau lecker.
Das Rezept ist eher ein glutenfreies und improvisiertes Gemisch und hat nicht wirklich was mit dem originalen Biskuit einer Schwarzwälder Kirschtorte zu tun -  ABER - die wesentlichen Komponenten sind vorhanden!
Mit Kirschwasser, Schokoladenböden, Kirschen, Sahne sowie Schokoladenraspeln als Verzierung.






Zutaten:

200g Zartbitterschokolade (70 % Kakao)
100g weiche Butter
80g Zucker
6 Eier 
Salz
140g gemahlene Mandeln
1 Glas Schattenmorellen  
2 Becher Schlagsahne (400g)
1 Pk. Vanillinzucker
1 Pk. Sahnefestiger 
2 El Kirschwasser 
Schokoladenraspeln

Ofen auf 160°C (Ober-und Unterhitze) (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Zwei kleine Springformen (20 cm Ø) mit Backpapier auslegen.

Die Zartbitterschokolade  hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Die weiche Butter und 40g Zucker sehr cremig rühren. 6 Eier  trennen. Eigelbe einzeln gut unterrühren, dann die geschmolzene Schokolade unterheben. Nun das Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen, 40g Zucker einrieseln lassen und 2 Minuten weiterschlagen. Eischnee und die gemahlene Mandeln unter die Schokoladenmasse heben.

Nun die Masse in beide Springformen (oder nacheinander) streichen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene ca. 25 Min. backen  In der Form vollständig abkühlen lassen, wobei der Kuchen in der Mitte einsinkt. Nun die Schattenmorellen abgießen und gut trockentupfen. Schlagsahne, Vanillinzucker und Sahnefestiger steif schlagen. Kirschen und  Kirschwasser unterheben. Sahne auf dem ersten Kuchenboden gleichmäßig verteilen. Mit dem zweiten Kuchenboden bedecken und mit dem Rest Sahne einkleiden. Mit den restlichen Kirschen dekorieren und mit Schokoraspeln bestreuen. 



Rezeptinspo: Essen und Trinken

07.10.14

Lauch-Kartoffel-Püree

oder aber auch: Die einfachen Dinge im Leben.

Oh man, der letzte Blogpost ist genau einen Monat her. Tatsache, ich habe nicht wirklich großartig gekocht oder gebacken in dieser Zeit. Ein Grund ist natürlich dieses ätzende Examen (juhu, nur noch 20 Tage - dann bin ich FREI). Der zweite Grund ist mein anscheinend lachhaft schwaches Immunsystem. Bin nun das zweite Mal innerhalb eines Monats krank.

Deshalb gibt es heute einen Rezeptklassiker: Kartoffelpüree verfeinert mit Lauch. Zugegeben, ich schmecke nicht all zu viel und kämpfe nebenbei noch mit meiner tropfenden Nase beim Essen, aber die Vorstellung, wie es sicherlich schmeckt, genügt schon ;) Kartoffelpüree ist  schnell zubereitet ist. Ich würde bei Kartoffelpüree auf die Qualität der Kartoffel achten: Es lohnt sich hochwertige Kartoffeln zu verwenden! Mit Meersalz, Lauch und Muskat wird es zur perfekten Beilage zu einem Omlett. Oder einfach nur das Pü... das reicht auch!




Zutaten:

1 Stange großer Lauch
1kg mehlig kochende Kartoffeln
2 EL Butter
250ml Milch
Salz & Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss
Meersalz

Den Lauch putzen, längs halbieren und in 1⁄2 cm dicke halbe Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Kartoffeln mit der Hälfte des Lauchs in einen Topf geben. Mit Salzwasser bedecken und zugedeckt aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20 Min. garen.Danach die Milch mit der Butter erwärmen. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Danach etwas Butter in einer Pfanne schmelzen. Restlichen Lauch darin bei mittlerer Hitze braten, salzen und pfeffern. Kartoffel-Lauch-Mischung abgießen und kurz ausdämpfen lassen. Mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Milch-Butter-Mischung und gebratenen Lauch mit einem Holzlöffel unterrühren. Püree evtl. mit Salz, Pfeffer und Muskat und dem Meersalz nachwürzen.


07.09.14

Haupia Torte

oder aber auch: Kuchensonntag.



Vor zwei Wochen gab es ein Dinner bei mir. Als Nachspeiße, diese Torte.... Da es ein sommerliches Dinner war, sollte etwas Tropisches und Exotisches her... was passt da natürlich besser als Kokos. Ganz viel Kokos. Deshalb gab es einen traditionellen hawaiianischen Nachtisch. Eine Haupia Torte. Haupia ist ein fester Kokosnuss-Pudding, fast wie ein Gelatinedessert. In Hawaii wird Haupia in Würfel geschnitten und mit frischen Früchten serviert. Ich habe die ganze Puddingmasse einfach zwischen zwei Tortenböden gepackt :)
Haupia besteht vor allem aus Kokosnussmilch. Ganz viel Kokosnussmilch. Das macht die Torte ziemlich gehaltvoll. Aber eigentlich auch ziemlich lecker. Besonders am nächsten Tag, hatte die Torte den Geschmack sehr schön angenommen und war richtig aromatisch.


 



Zutaten:

Teig
220 ml Milch
4 Eiweiß
2 Eier
Mark einer Vanilleschote
200g Mehl
70g Speisestärke
300g Zucker
4 TL Backpulver
Prise Salz
170g weiche Butter

Füllung
245g Zucker
Prise Salz
6 EL Speisestärke (aus Mais)
230 ml Wasser
920 ml Kokosnussmilch
Mark einer Vanilleschote 

Topping
400 ml Sahne
2 Päckchen Vanillezucker
100 g Kokoschips (zB. von Alnatura)
Gewürzblüten-Zucker von Sonnentor
Gewürzblüten- Mischung von Sonnentor

Ofen auf 175°C (Umluft) vorheizen. 

Die vier Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. In einer anderen Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker verrühren, bis sich beides einigermaßen miteinander verbunden hat. Die ganzen Eier und das Vanillemark hinzugeben und gründlich unterrühren. In einer anderen Schüssel Mehl, Stärke und Backpulver miteinander vermischen. Die Mehlmischung zur Butter-Zuckermischung geben und unterrühren, dann die Milch dazugeben, bis alles zusammen einen schönen, homogenen Teig ergibt. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und im Ofen ca. 45 - 50 Minuten backen. Aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

Für die Füllung in einer Schüssel Zucker, eine Prise Salz, die Maisstärke und Wasser miteinander verrühren. Die Kokosnussmilch in einem großen Topf langsam erwärmen.Sobald die Kokosnussmilch heiß ist, die Zuckermischung dazugeben und unter ständigem Weiterrühren kochen, bis die Masse andickt. Hitze reduzieren und Vanillemark unterrühren.
Die Füllung vom Herd nehmen und gut abkühlen lassen, zwischendurch immer mal wieder durchrühren, damit sich keine Haut bildet.

Sobald der Boden und die Füllung gut abgekühlt sind, kann der Boden horizontal mit einem Kuchenmesser durchgeschnitten werden. Nun den unteren Boden auf eine Tortenplatte geben und eine dicke Schicht der Kokosfüllung darauf verteilen. Dann mit dem anderen Boden bedecken. 
 
Die zwei Becher Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Nun kann die Torte nach Belieben mit der Sahne bestrichen werden. Ich habe die Sahne nur als "Topping" auf den Kuchen gegeben. Zum Schluss mit den Kokoschips und den Gewürzblüten dekorieren. 
Danach sollte der Kuchen für ein paar Stunden in den Kühlschrank. 
 
 
PS. Es bleibt sicher noch einiges an Haupia übrig, vielleicht nur die Hälfte der Zutaten verwenden. :)



31.08.14

Zwetschgen-Streusel-Tarte

oder aber auch: Kuchensonntag.


Beim Backen habe ich immer das Gefühl, extrem selbstkritisch sein zu müssen. Eine schlechte Note in der Uni regt mich weniger auf als ein misslungener Kuchen. Beim Backen gibt es diese... Sache in mir, die wirklich nie zufrieden mit dem ist, was ich tue. Ein wirklich strenger innerer Kritiker. Beim Backen gebe ich mir besonders viel Mühe und wenn es dann nicht klappt wie es soll... oh je. Es ist Spätsommer und der Hit auf jeder Kaffeetafel ist ein Zwetschgenkuchen. Nun bin ich kein Fan von Zwetschgen als Blechkuchen. Bislang waren diese immer trocken und relativ geschmacklos. Also, wieso nicht eine Tarte? Dann noch eine knusprige Streuselhaube, schon stand die Idee. Nun wurde diese Zwetschgen-Streusel-Tarte gebacken und ich dachte mir, verdammt, so solltest du doch gar nicht aussehen. Ich hatte ein Bild eines großen Streußelmuffins in einer Tarteform im Sinn und dann dieses flache Ding. Und knusprige Streusel? Wo sind meine knusprigen Streusel?

Ich war gestern Abend also nur am Meckern, bevor ich den Kuchen überhaupt probiert habe. Ich habe ihn probiert und ich gönne mir nach her gleich mein drittes Stück! Also, wer dieses Mal mehr auf die inneren, statt die äußeren Werte wert legt, ist bei diesem wirklich leckeren Kuchen genau richtig.







Zutaten: 

Zwetschgen (ca. 10-15 Stück), gewaschen, entsteint und halbiert
300g Mehl
250g Zucker
100g kalte Butter, gewürfelt
3 Eier
4 EL Sahne
100g Sahne
300g Quark
2 EL Speisestärke
1 Prise Zimt
100g Butter, geschmolzen


200g Mehl, 50g Zucker, 1 Prise Zimt, 1 Ei, 4 EL Sahne und die kalte, gewürfelte Butter zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde lang in den Kühlschrank geben.

Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf etwas Mehl ausrollen. Eine Tarteform einfetten und mit dem Teig auskleiden. Backpapier drauflegen und Hülsenfrüchte zum Blindbacken darauf verteilen. Danach im vorgeheizten Backofen 10 Minuten lang backen.

In der Zwischenzeit die restlichen Eier, 100g Zucker, Sahne, Quark und Speisestärke gründlich verrühren. Tarte aus dem Ofen rausnehmen und Hülsenfrüchte samt Backpapier entfernen. Auf den Tarteboden die Masse geben. Zwetschgenhälften darauf verteilen und leicht eindrücken. Zum Schluss 100g Mehl, 100g Zucker und eine Prise Zimt vermischen. Die geschmolzene Butter zugeben und so mit der Gabel verrühren, dass Streusel entstehen. Diese dann über die Zwetschgen geben.

Tarte im vorgeheizten ca. 40 Minuten lang backen. Vor dem Servieren mit Puderzucker und Zimt bestreuen.